| FAQ |
| Betondeckung bei Halbfertigteilen Wie wird die Betondeckung (Korrosionsschutz) bei Halbfertigteilen im Bereich der Fuge gewährleistet? Antwort |
| Verankerung mit eingebohrter Bewehrung Können Verankerungen mit eingebohrter Bewehrung (z. B. Hilti Hit, Upat) gleich betrachtet werden wie Dübel? Worauf muss geachtet werden? Antwort |
| Punktförmig gestützte Platten Ist eine Kollapsbewehrung nach DIN 1045 22.4 (2) für punktförmig gestützte Platten mit Dübelleisten (Doppelkopfdübel) erforderlich? Antwort |
| Schnittkraftumlagerung Nach DIN 1045:1988 darf man gemäß Abschnitt 15.1.2 Absatz 3 die Schnittkräfte um 15 % vergrößern und vermindern . Gilt dies auch für die DIN 1045-1? Antwort |
| Schwerbeton In der DIN 1045-2 werden die Eigenschaften des Betons geregelt. Die Definition von Schwerbeton ist jedoch nicht angegeben. Antwort |
| Querdehnzahl In der DIN 1045-1 Abschnitt 9.1.3 Absatz 3 darf die Querdehnzahl näherungsweise mit null angenommen werden. Dürfen die Tabellenwerke, die mit µ = 0,20 berechnet wurden, weiterhin verwendet werden ? Antwort |
| Querkrafttragfähigkeit Gibt es für die Querkrafttragfähigkeit bei biegebewehrten Bauteilen ohne Querkraftbewehrung Richtwerte zur Vordimensionierung von Platten? Antwort |
| Durchstanzen Fundamente Gibt es bei der DIN 1045-1: 2008 hinsichtlich Durchstanzen bei Einzelfundamenten Änderungen gegenüber der bisherigen Norm? Antwort |
| Durchstanzen Decke Beim Durchstanzen im Bereich eines Wandkopfes tritt das Problem der Abgrenzung zum Querkraftwiderstand auf , welche Regelung trifft die DIN 1045-1? Antwort |
| Deckenrandabstand beim Durchstanzen Ab welchem Randüberstand können Randstützen wie Innenstützen behandelt werden? Antwort |
| Stützweitenunterschiede Welche unterschiedliche Stützweitenverhältnisse können mit den Angaben in Bild 44 der DIN 1045-1 abgedeckt werden? Antwort |
| Unterschiedliche Längsbewehrungsgrade beim Durchstanzen Gilt die Gleichung (105) DIN 1045-1, Durchstanzwiderstand , auch bei sehr unterschiedlichen Längsbewehrungsgrade in x - bzw. y-Richtung. Antwort |
| Zugnormalspannungen im Durchstanzbereich Bei einer punktgestützten Platte liegen infolge Zwangsbeanspruchung Zugnormalspannungen im Durchstanzbereich vor. Gelten die Forderungen der DIN 1045-1 Abschnitt 10.5.4 auch für diesen Fall? Antwort |
| Grenzzustand der Gebrauchstauglichkeit Durch einen Fundamentbalken ( Expositionsklasse XD3 und Wohnungsbau ) werden größere Einzellasten ( > 150 kN ) abgefangen. Kann hier auf einen Nachweis des Grenzzustandes der Gebrauchstauglichkeit verzichtet werden, wenn die Mindestbewehrung nach 13.1.1 und die Umlagerung der Momente < 15 % beträgt ? Antwort |
| Wesentliche Beeinflussung nach 11.1.2 DIN 1045-1 Was ist unter wesentlicher Beeinflussung im Abschnitt 11.1.2 Absatz 2 zu verstehen? Antwort |
| Q-Matte als Anschlussmatte aus der Bodenplatte zur Rissbreitenbeschränkung Ich lasse eine Q-Matte als Anschlussmatte aus der Bodenplatte hoch genug herausragen, dass sie zusammen mit der Wandbewehrung den erforderlichen Bewehrungsgehalt zur Rissbreitenbeschränkung erfüllt. Müssen die Anschlussmatten miteinander überlappen, ebenso die Wandmatten oder können die Anschlussmatten nebeneinander gelegt und nur die Wandmatten mit der entsprechenden Überlappung ausgeführt werden? Antwort |
| Rissabstand bei Betonstahlmatten nicht größer als die 2-fache Maschenweite Die DIN 1045-1 schreibt für den direkten Nachweis vor, dass bei Betonstahlmatten der Rissabstand nicht größer als die 2-fache Maschenweite angenommen werden muß. Bezieht sich die Formulierung nur auf Mattenbewehrung aus geschweißten Betonstählen oder kann man unter Matte kreuzweise verlegten Stabstahl verstehen? Antwort |
| Anforderungen an eine extensiv begrünte und begehbare Tiefgaragendecke Welche Anforderungen muss eine extensiv begrünte und begehbare Tiefgaragendecke erfüllen? Ist eine WU-Decke möglich oder ist eine Abdichtung erforderlich. Ist bei einer WU-Decke ein Gefälle notwendig? Antwort |
| statische Höhe bei Decken aus Fertigteilen Mit welcher statischen Höhe d darf ich bei Decken aus Fertigteilen mit ergänzendem Ortbeton den Durchstanznachweis führen? Antwort |
| Überdimensionierung in Bauteilen aus konstruktiven Gründen Muss in Bauteilen, die aus konstruktiven Gründen überdimensioniert sind in jedem Fall die Mindestbiegebewehrung As= Mcr/(z*fyk) eingelegt werden? Antwort |
| Baubarkeit "Hochbelasteter" Stahlbetonstützen die unter Flachdecken enden Sind Stahlbetonstützen, die unter Flachdecken enden (z.B. hochbelastete Stützen unter weitgespannten Tiefgaragendecken) überhaupt noch baubar? Antwort |
| Rissbewehrung in der oberen Lage von Garagenflachdächern Muss bei einem Garagenflachdach eine Rissbewehrung in der oberen Lage verlegt werden? Antwort |
| Einschränkungen hinsichtlich Bemessung und Ausführung für Dübelbefestigungen in sog. Filigrandecken Gibt es Einschränkungen hinsichtlich Bemessung und Ausführung für Dübelbefestigungen in sog. Filigrandecken, wenn diese auf der Ortbetonseite eingebracht werden? Antwort |
| Nachweis der Rißbreitenbeschränkung bei Bodenplatten mit Verdickungen unter den Stützen Wie ist der Nachweis der Rißbreitenbeschränkung zu führen bei einer Bodenplatte h=50cm mit Verdickungen unter den Stützen (Stützenraster 10m x 10m) mit a*b = 4m*4m und h=100cm? Die Rißbreite ist mit wcal=0,1mm vorgegeben. Kann das Reibungsmodell noch angewendet werden? Antwort |
| Bemessung einer Stütze auf Druck nach alter DIN 1045 und neuer DIN 1045 Nach der alten DIN 1045 musste man bei der Bemessung einer Stütze auf Druck mit einer reduzierten Stahlspannung rechnen. Nach der neuen Norm ist dies nicht mehr der Fall. Warum? In diesem Zusammenhang stellt sich noch die Frage, warum ich bei der Bemessung einer Stütze mit einem B55 nach DIN 1045 (alt) eine u. U. 25% geringere Druckkraft aufnehmen kann, wie wenn ich eine Stütze nach neuer Norm mit vergleichbaren C35 / 45 ausführe? Antwort |
| Anforderungen an Fassaden in Bezug auf Absturzsicherung für Fahrzeuge Gibt es Anforderungen an Fassaden und Fassadenbrüstungen in Bezug auf Absturzsicherungen? Antwort |
| Stahlbeton-Hohlwände mit innenliegender Wärmedämmung Einem Bauherrn wird vertraglich ein Keller als „Weiße Wanne“ geschuldet. Ein GU will SysproPart-Doppelwandelemente (Gitterträger, 2 äußere Betonschalen, innenliegende Wärmedämmung, Ortbetonverguss) einsetzen. Ist diese Bauweise baurechtlich in Ordnung? Antwort |
| Stahlbetonstützen unter Brandbeanspruchung Bei der Tabelle im Betonkalender 2006, T2, Seite 426, Tabelle 25 – Bemessungstabelle für unbekleidete Stahlbetonstützen bei mehrseitiger Brandbeanspruchung - ist die Frage nach dem Ausnutzungsfaktor für eine Stütze (liegend betonierte FT-Stütze) mit einer Dicke von d=150mm aufgetreten. Darf der Ausnutzungsfaktor α1 < 0,2 extrapoliert werden? Sind Stützenabmessungen kleiner 180mm überhaupt in F90 zulässig? Falls ja, wie groß muss dann der zugehörige Mindestachsabstand u in mm sein? Antwort |
| Weiße Wanne Einem Bauherrn wird vertraglich ein Keller als „Weiße Wanne“ geschuldet. Ein GU will SysproPart-Doppelwandelemente (Gitterträger, 2 äußere Betonschalen, innenliegende Wärmedämmung, Ortbetonverguss) einsetzen. Ist diese Bauweise baurechtlich in Ordnung? Antwort |
| Brandwände Welche Anforderungen hinsichtlich Windeinwirkungen sind bei Brandwänden zu beachten. Antwort |
| Angabe des Größtkorn auf Bewehrungsplänen Nach welcher Grundlage muss auf den Bewehrungsplänen das Größtkorn angegeben werden? Die Formulierung in 1045-1, 4.2.1 ist nebulös, in 6.2 steht nichts und in 1045-2 und in den Auslegungen des NABau habe ich ebenfalls nichts Entsprechendes gefunden. Wenn man das Größtkorn angeben muss, wie weit muss man gehen. Genügt es generell das Größtkorn auf dem Plan anzugeben oder muss man differenzieren? z.B. Untere Lage eines Unterzuges mit d16, der Rest mit d32 oder Wände mit d32, einzelne Stürze in den Wänden mit d8. Wenn das so ist, wer bezahlt diese zusätzlichen Leistungen? Von den Firmen wird es so ausgelegt, dass nur noch der Tragwerksplaner denken muss und die Verantwortung trägt. Gibt es inzwischen Bestrebungen bei den Ingenieuren sich gegen den immer weiter ausbreitenden Wahnsinn zu wehren? Wenn ja, wo kann man mitmachen? Antwort |
| erforderliche Biegezugbewehrung anhand der Zugkraftdeckungslinie im GZT wird die erforderliche Biegezugbewehrung anhand der Zugkraftdeckungslinie bestimmt. In der Praxis kommt es häufig vor, dass die erforderliche Bewehrung aus der Rissbreitenbeschränkung unter Last bzw. aus außergewöhnlichen Bemessungssituationen die im GZT benötigte Bewehrung übersteigt. Muss für die Rissbreitenbeschränkung ebenfalls die Zugkraftdeckung (Versatzmaß + Verankerungslänge) berücksichtigt werden, oder genügt es die Biegezugbewehrung zu verankern bzw. kann auch auf die Verankerung verzichtet werden? Wie verhält sich dies für außergewöhnliche Bemessungssituationen wie z.B. Brand und Anprall? Antwort |
| Mindestquerkrafttragfähigkeit bei Platten Gilt die neue Mindestquerkrafttragfähigkeit VRd,ct,min > VRd,ct bei Platten auch für die Ermittlung des Überganges vom Durchstanzen zum Bereich ohne Querkraftbewehrung oder gilt hier allein VRd,ct. Bei dünnen Platten und wenig unterer Bewehrung kann VRd,ct,min maßgebend werden. Antwort |
| lichter Abstand der Bewehrungsstäbe in Stützen uns stellt sich eine Frage zum lichten Abstand der Bewehrungsstäbe in Stützen. Im Bild 57 der DIN 1045-1 ist der lichte Abstand zwischen zwei Vollstößen mit >=2ds bzw. 20mm angegeben, wobei es sich hierbei eindeutig (aufgrund der Kraftpfeile) um Zugstöße handelt. Gilt dieser Mindestabstand auch für Druckstöße z.B. bei Stützen? Antwort |
| Verzicht auf obere Bewehrung aufgrund Geringfügigkeit Kann ich auf eine obere Bewehrung aufgrund der Geringfügigkeit, hier ein Beispiel aus dem Buch „Beispiele zur Bemessung nach DIN 1045-1“, Seite 11.17 und 11.18 (Anlage), verzichten? Wenn ja, wo steht das in der Norm? Antwort |
| Übergreifungslänge bei Übergreifungsstößen von Stäben Wie wird die Übergreifungslänge bei Übergreifungsstößen von Stäben verschiedener Durchmesser bestimmt? Ein konkreter Anwendungsfall ist z. B. der Übergreifungsstoß von liegenden Schlaufen zur Endverankerung mit der unteren Bewehrung eines Unterzuges. Antwort |
| Zusätzliches Tor bei Stahlhalle Ich möchte bei meiner Stahlhalle ein zusätzliches Tor einbauen. Kann ich dazu die störende Stahl-Auskreuzung entfernen, es sind ja schließlich nur dünne Rundstähle? Antwort |
| ungeschützter Stahlträger im Brandfall F30 Kann im Brandfall F30 ein ungeschützter Stahlträger mit der Last q=1,0*g + 0,5*p nachgewiesen werden? In der Doku 654 Bauen mit Stahl wird dieser Lastfall für Wohn- und Bürogebäude vorgeschlagen. In welcher DIN wird dies bestätigt? Antwort |
| Hochregallager bei Erdbeben Eine Stahlhalle umhüllt ein Hochregallager, das von der Halle vollständig getrennt ist. Das Bauvorhaben liegt in einer Erdbebenzone, die einen Nachweis erforderlich macht. Gibt es Lastansätze für „Trümmerlasten“, die auf die Hallenkonstruktion anzusetzen sind, falls das Hochregallager bei einem Erdbeben umstürzt? Antwort |
| Brandschutzanstriche bei Stahlzuggliedern ohne weitere Nachweise Es wird angefragt, ob Stahlzugglieder (z.B. in Dreigelenkstabzügen) ohne weitere Nachweise mit Brandschutzanstrichen (z.B. Unitherm DS) für Fachwerkstäbe gestrichen werden dürfen und damit F30 erfüllen. Antwort |
| Deckenscheiben mit OSB-3 Platten Kann man weiterhin die Deckenscheiben nach Tabelle 12 der DIN 1052-1: 1988 bemessen, obwohl die DIN 1052:2008 nur noch gültig ist. Antwort |
| Wandtafeln nach DIN 1052:2008 Holzständerwände werden in der Regel vertikal und horizontal beansprucht. Kann man die bisherige Aufteilung beibehalten; d.h. die vertikalen Kräfte werden den Holzständern und die horizontalen Kräften der Beplankung zugeordnet. Antwort |
| Zuganker System Bilo bzw. BMF In den Tabellen für Zuganker werden zul. Kräfte angegeben. Sind diese Werte auch noch gültig, wenn die Nagelung nicht direkt auf den Holzständern aufgebracht wird. Antwort |
| Verteilung der Windkräfte auf die aussteifenden Holzständerwände Kann man wie beim Stahlbetonbau die Horizontalkräfte auf der Grundlage der Trägheitsmomente der Einzelwände verteilen? Antwort |
| Überwachung Mauerwerk auf der Baustelle Welche Mindestmaßnahmen sind bei der Überwachung auf der Baustelle erforderlich, um Mauerwerk, das nach DIN 1053-1 berechnet wurde, hinsichtlich der Baustoffnormen überprüfen. Antwort |
| Regelungen für den Anprall von Personenkraftwagen in
Garagen... Gibt es Regelungen für den Anprall von Personenkraftwagen in Garagen, Werkstätten, Lagerräumen und dergleichen? Antwort |
| Vorschrift zur Berücksichtigung von Schneeanhäufungen - Verwehungen Nach welcher Vorschrift muss man Schneeanhäufungen - Verwehungen berücksichtigen? Antwort |
| Bemessung von Brandwänden, z.B. im Bezug auf Windlast Für welche Lasten sind Brandwände zu bemessen, z.B. in Bezug auf Windlast Antwort |
| Bestandsschutz Welche Ausführungsbestimmungen gibt es im Fall Bestandsschutz? Antwort |
| Nachträglicher Balkonanbau Bedarf ein nachträglicher Balkonanbau über 8 m einer bautechnischen Prüfung? Antwort |
| Bauarten aus Glas Gibt es neue bautechnische Regeln für Bauarten aus Glas? Antwort |
| Nachweise bei Fertigteilwerk Welche Nachweise müssen vorgelegt werden, wenn Bauteile z.B. in einem Fertigteilwerk hergestellt werden? Antwort |
| Bauüberwachung Kann der Tragwerksplaner auf eine Abnahme der Bewehrung verzichten, wenn der Prüfingenieur die Bauüberwachung durchführt? Antwort |
| Anforderungen an die bautechnischen Unterlagen Kann man dem Prüfingenieur die bautechnischen Unterlagen als E-Mail mit Datenanhang schicken, ohne dass die Bauunterlagen in Papierform nachgereicht werden ? Antwort |
| Expositionsklasse für benetzte Innenflächen von Regenüberlaufbecken In welche Expositionsklasse sind benetzte Innenflächen von Regenüberlaufbecken einzuordnen? Antwort |
| Auswirkungen von Vollwärmeschutzsystemen auf Expositionsklassen Inwieweit wirken sich Vollwärmeschutzsysteme auf die Expositionsklassen von Betonbauteilen aus? Antwort |
| Einstufung einer Tiefgaragenbodenplatte in die Expositionsklasse XM1 Muss die Bodenplatte einer Tiefgarage mit 8 Stellplätzen in die Expositionsklasse XM1 eingestuft werden? Die Bodenplatte erhält keine Oberflächenbeschichtung. Antwort |
| Schneelasten nach alter und nach neuer DIN 1055-5 Nach neuer DIN 1055 Teil 5 werden die Schneelasten in manchen Gebieten drastisch erhöht. Wann kann man sich auf den Bestandsschutz berufen? Antwort |